Kategorie: Allgemein

  • Hitzeschutzplan für Linz

    Hitzeschutzplan für Linz

    Beteiligung für wirksamen Hitzeschutz: Partizipativer Prozess zum Hitzeschutzplan in Linz

    Im Rahmen der Erarbeitung des Hitzeaktionsplans der Stadt Linz durfte das Partizipationsbüro im ersten Halbjahr 2025 den partizipativen Prozess konzipieren und umsetzen. Ziel war es, Perspektiven aus der Stadtgesellschaft systematisch in die Entwicklung von Maßnahmen zum Schutz vor Hitze einzubringen.

    Hitzeperioden stellen insbesondere in Städten eine zunehmende Herausforderung für Gesundheit, Infrastruktur und Lebensqualität dar. Der Hitzeaktionsplan der Stadt Linz zielt darauf ab, präventive und akute Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu bündeln und weiterzuentwickeln. Ein zentraler Bestandteil war dabei die Einbindung von Erfahrungen, Bedarfen und lokalem Wissen aus der Bevölkerung sowie von relevanten Akteur:innen. Das fand im Rahmen von vier Workshops und einer Beteiligung auf dem Linzer E-Partizipationsportal statt. Die Workshops richteten sich an Bewohner:innen der Stadt Linz, sowie an Expert:innen aus Vereinen, Gesundheitseinrichtungen, Sozialorganisationen u.a.

    Das Partizipationsbüro war für die Konzeption, Moderation (Schifteh Hashemi & Dieter Gremel) und Auswertung des partizipativen Prozesses verantwortlich. Der Fokus lag auf einer niedrigschwelligen, inklusiven und strukturierten Beteiligung, die konkrete Rückschlüsse für die Planung ermöglichte.

    Leistungen im Überblick:

    • Konzeption des Beteiligungsformats
    • Methodische Gestaltung der Beteiligung
    • Moderation (Schifteh Hashemi und Dieter Gremel) und Prozessbegleitung
    • Strukturierte Aufbereitung der Ergebnisse für die Fachbereiche.

    Was Beteiligung hier ermöglicht hat

    Durch den partizipativen Prozess konnten alltagsnahe Perspektiven, konkrete Problemstellen und praxisorientierte Vorschläge sichtbar gemacht werden. Diese ergänzten die fachliche Planung um wertvolle Hinweise aus der Lebensrealität der Stadtbewohner:innen.

    Beteiligung trug damit dazu bei, den Hitzeaktionsplan stärker an tatsächlichen Bedürfnissen auszurichten und seine Akzeptanz zu erhöhen.

    Weitere Informationen zum Hitzeschutzplan: www.linz.at/umwelt/hitzeschutzplan.php
    Zum Beteiligungsprozess auf der Plattform der Stadt Linz: partizipation.linz.at – Hitzeschutzplan

    Sie planen einen partizipativen Prozess im Bereich Klimaanpassung oder Gesundheit?
    Nehmen Sie Kontakt auf, gerne bringen wir unsere Erfahrung in vergleichbare Vorhaben ein.

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    Das mitgestalten Partizipationsbüro richtet Beteiligungsplattformen auf Basis von Decidim ein und betreibt sie – für Städte, Gemeinden und Organisationen. Sehen Sie sich unsere Preise und Referenzen an, oder testen Sie Decidim kostenlos in Ihrem Corporate Design.

  • Nachlese: Partizipative Budgets in Österreich – Perspektiven und Praxis

    Nachlese: Partizipative Budgets in Österreich – Perspektiven und Praxis

    Nachlese: Expert:innengespräch zu partizipativen Budgets in Österreich.

    Gesprächsrunde: Partizipative Budgets

    „Das Besondere an partizipativen Budgets ist, dass die Umsetzung schon im Format selbst angelegt ist.“ hob Barbara Ruhsmann (ÖGUT) zu Beginn des Expert:innengesprächs eine Besonderheit der Methode hervor. Während viele Beteiligungsinstrumente nach der Ideenfindung enden, garantieren partizipative Budgets, dass Projekte tatsächlich realisiert werden. Genau darin liegt ihre Stärke – und ihr Mehrwert für Gemeinden und Städte.

    Jugendbudgets als Demokratie zum Anfassen

    Besonders intensiv wurde über Jugendbudgets gesprochen. Benjamin Schmid (Junges Wien – Koordinationsstelle Wiener Kinder- und Jugendstrategie) berichtete von den Erfahrungen mit der Wiener Kinder- und Jugendmillion und machte deutlich: Wenn Jugendliche ihre Ideen nicht nur einbringen, sondern auch umgesetzt sehen, entsteht Begeisterung und Verantwortungsbewusstsein.

    Die Themen reichen von ganz alltagsnahen Anliegen – etwa Unterstützung beim Schulstart – bis hin zu Forderungen nach mehr Klimaschutz. Lisi Nagy (Südwind) hob hervor, dass Jugendbudgets dabei besonders inklusiv wirken: Sie erreichen junge Menschen unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund und fördern so demokratisches Verständnis und Teilhabe. Gleichzeitig entwickeln Jugendliche Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Kommunikation oder Konfliktlösung und erleben Selbstwirksamkeit.

    Qualität und Fairness

    Martin Lackner (WU Wien) brachte die wissenschaftliche Perspektive ein. Er betonte, dass die Regeln der Abstimmung entscheidend sind: Derzeit werden meist die populärsten Projekte umgesetzt, während andere Ideen, die ebenfalls genügend Stimmen erreichen, oft unberücksichtigt bleiben. Im Rahmen eines Forschungsprojekts arbeitet er mit seinem Team an Verfahren, die auch Minderheitenpositionen sichtbar machen. Damit können mehr Vorschläge verwirklicht werden, die Vielfalt steigt, und die Glaubwürdigkeit des Formats wird gestärkt.

    Verankerung und Wirkung

    Warum gibt es in Österreich noch vergleichsweise wenige partizipative Budgets? Bei den Expert:innen war klar: Der administrative Aufwand für Verwaltungen ist hoch. Gleichzeitig liegen die positiven Effekte auf der Hand – mehr Engagement, stärkerer sozialer Zusammenhalt, innovative Projekte, die das Leben in Gemeinden und Städten bereichern.

    Eine Möglichkeit: Damit das Format österreichweit Fuß fassen kann, müssen diese Wirkungen systematisch erforscht und messbar gemacht werden. Was Bürger*innen und Verwaltung als Gewinn erleben, muss für politische Entscheidungsträger belegbar sein.

    Fazit

    Das Expert:innengespräch machte deutlich: Partizipative Budgets sind ein starkes Instrument für gelebte Demokratie, Inklusion und Innovation. Besonders Jugendbudgets haben das Potenzial, in Österreich einen neuen Impuls für Beteiligung zu setzen.
    Jetzt gilt es, die Erfolge sichtbar zu machen – und den Mut aufzubringen, das Format häufiger einzusetzen.

    Weitere Informationen:

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  • Podiumsdiskussion: Partizipative Budgets in Österreich

    Podiumsdiskussion: Partizipative Budgets in Österreich

    Podiumsdiskussion: Partizipative Budgets in Österreich – Perspektiven & Praxis

    DATUM: 28/08/2025

    UHRZEIT: 16:30 – 18:30

    ORT: Impact Hub Vienna, Lindengasse 56, 1070 Wien (Library)

    Wie kann Beteiligung über partizipative Budgets gestärkt werden?

    Als Partizipationsbüro ist es uns schon lange ein Anliegen die Potentiale partizipativer Budgets in Österreich sichtbarer zu machen. Wir haben daher die Informationsseite: partizipatives-budget.at ins Leben gerufen.

    Nun organisieren wir am 28.08. 2025 eine Podiumsdiskussion zum Thema. Dafür holen wir uns Inspiration aus durchgeführten Projekten, beleuchten Erfolgsfaktoren und diskutieren, wie dieses Format in Österreich noch sichtbarer und wirksamer werden kann.

    Es diskutieren:

    • Martin Lackner, WU Wien
    • Elisabeth Nagy, Bildungsreferentin, Südwind
    • Barbara Ruhsmann, ÖGUT – Themenbereich Partizipation
    • Benjamin Schmid, Leitung Koordinationsstelle Wiener Kinder- & Jugendstrategie
    • Moderation: Romy Grasgruber-Kerl

    Diese Veranstaltung wird unterstützt durch das Raum für Impact-Programm des Impact Hub Vienna. Sie sind herzlich eingeladen – wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Bei Fragen oder Problemen bei der Anmeldung wenden Sie sich gerne an romy@mitgestalten.jetzt

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  • Radio Orange: Demokratie 4.0 – Mitbestimmen im 21. Jahrhundert

    Radio Orange: Demokratie 4.0 – Mitbestimmen im 21. Jahrhundert

    Nachhören

    Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann nachgehört werden.

    Am 14. Mai 2025 diskutierte Romy Grasgruber-Kerl mit Fridolin Herkommer (Ökonom und Leiter des Büro für Digitale Agenden der AK Wien), Martin Lackner (Assistenzprofessor an der WU Wien), Alena Wacenovsky- (Journalistin Chefredaktion) und Klemens Himpele (Volkswirt und IKT-Chefstratege der Stadt Wien) über die Herausforderungen und Potentiale der Digitalisierung für unsere Demokratie

    Moderation:
    Sina Moussa-Lipp- Abteilung Kommunalpolitik und Wohnen, AK Wien

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  • Safe Democracy Convention 2025

    Safe Democracy Convention 2025

    mitgestalten Partizipationsbüro bei der Safe Democracy Convention 2025

    Rund 400 Teilnehmer:innen aus ganz Österreich nahmen am 13. Februar im Wiener Rathaus an der Safe Democracy Convention teil. Die vom Innovation in Politics Institute initiierte Konferenz widmete sich den Chancen und Herausforderungen neuer Technologien für Demokratie, Bürger:innenbeteiligung, Datensicherheit und Transparenz.

    Vertreter:innen von Städten, Gemeinden, Unternehmen und der Zivilgesellschaft diskutierten über bereits erprobte Lösungen sowie internationale Best Practices aus Zürich, München, Hamburg und Berlin. Im Mittelpunkt standen Standards und Richtlinien für Kommunen sowie Pilotprojekte in den Bereichen digitale Beteiligung, Schutz vor Fake News, Datensicherheit und Europas digitale Souveränität.

    Romy Grasgruber-Kerl stellte die Beteiligungsplattform Decidim sowie das umfassende Security Audit: Fortify.Decidim für das mitgestalten Partizipationsbüro vor.

    Foto: Roast Media

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  • DIGIgrätzl ist da!

    DIGIgrätzl ist da!

    DIGIgrätzl.at – Die neue Plattform für digitale Nachbarschaftsvernetzung ist da!

    DIGIgrätzl-Mockup

    Die Plattform ist Open Source auf Github zu finden:

    1. https://github.com/DecidimAustria/decidim-module-feeds
    2. https://github.com/DecidimAustria/decidim-module-feeds_ui
    3. oder kann von uns für Sie aufgesetzt, gehosted und gewartet werden.

    Das Partizipationsbüro freut sich, das Ergebnis des vom AK digifonds geförderten Projekts DigiGraetzl.at vorzustellen: eine inklusive und kinderleicht zu bedienende Plattform / APP, die partizipativ mit Bewohner:innen und Expert:innen in Wien Meidling entwickelt wurde, um die Vernetzung in Wiener Nachbarschaften zu verbessern. Nach intensiver Weiterentwicklung unserer Plattform DECIDIM steht DIGIgrätzl nun allen Interessierten zur Verfügung – bereit, Ihre Grätzl-Arbeit zu unterstützen!

    Was kann die DigiGrätzl-Plattform?

    Die Plattform ähnelt einer Facebook-Gruppe, ist jedoch Open Source und Datenschutz-optimiert. Sie wurde speziell für die Bedürfnisse von lokalen Gemeinschaften konzipiert. Zu den zentralen Funktionen gehören:

    • Feed: Die Plattform besteht aus einem gut strukturierten Feed, auf dem man sich in der Nachbarschaft austauschen kann.
    • Whitelabel: Die Plattform kann individualisiert werden und ist eine Whitelabel-Lösung.
    • Privilegierter Admin: Plattform-Admins können Beiträge hervorheben, anheften und so sicherstellen, dass wichtige Inhalte gesehen werden.
    • Veranstaltungsorganisation: Kalender und Tools für Terminabstimmungen erleichtern die Organisation von Nachbarschaftsaktivitäten.
    • Umfragen: Ein simples Umfragetool ermöglicht Stimmungsbilder zu konkreten Fragen.
    • Share & Care: Auf der Plattform kann man Gegenstände tauschen/teilen und sich gegenseitig unterstützen.
    • E-Mail Verteiler: Alle auf der Plattform registrierten Personen können per E-Mail informiert werden.Über wichtige Inhalte bleibt man per Push-Notification informiert.

    Die Plattform wurde in enger Zusammenarbeit mit den Menschen entwickelt, die sie nutzen werden – ein echtes Produkt der Gemeinschaft.

    Warum DigiGrätzl?

    In einer zunehmend digitalen Welt ist es wichtiger denn je, lokale Gemeinschaften zu stärken. DigiGrätzl unterstützt Organisationen, Initiativen und Gemeinden dabei, den sozialen Zusammenhalt zu fördern und gleichzeitig die Vorteile moderner Technologien zu nutzen.

    Die Plattform ist flexibel, einfach zu bedienen und an die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen anpassbar – von Vereinsmitgliedern, über Gemeinde- oder Grätzlbewohner:innen.

    So erhalten Sie die Plattform

    DigiGrätzl steht ab sofort Open Source (siehe oben) oder über das Partizipationsbüro zur Verfügung. Ob Sie ein Pilotprojekt starten, eine bestehende Nachbarschaftsinitiative digital unterstützen oder eine innovative Lösung für die Grätzl-Organisation suchen – wir helfen Ihnen, die Plattform optimal einzusetzen.

    Interessiert?

    Besuchen Sie: demo.digigraetzl.at und tauchen Sie direkt ins Produkt ein. DIGIgrätzl wurde für das Smartphone entwickelt – daher rufen Sie die Plattform am besten damit auf.

    Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, um mehr über die Möglichkeiten von DigiGrätzl zu erfahren. Gerne beraten wir Sie individuell und zeigen Ihnen, wie Sie die Plattform für Ihre Anforderungen nutzen können.

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  • Fortify.Decidim

    Fortify.Decidim

    Bild einer Festung und Text: Fortify.Decidim

    Fortify.Decidim: Sicherheitsoptimierung für die Partizipationsplattform Decidim

    Für die Integrität von digital begleiteten Partizipationsprozessen spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Die Open-Source-Plattform Decidim ermöglicht es Menschen weltweit, sich an politischen Prozessen zu beteiligen. Dank der Unterstützung von netidee.at konnte im Projekt Fortify.Decidim ein umfassendes Security-Audit durchgeführt werden, das Decidim vor potenziellen Bedrohungen schützt und gleichzeitig die Integrität demokratischer Prozesse sichert.

    Das Ziel: Sicherheitslücken identifizieren, beheben und dadurch die Sicherheit der gesamten Plattform und ihrer Nutzer:innen noch stärker erhöhen. Umgesetzt wird das Security-Audit vom Center for Digital Safety and Security des Austrian Institute of Technology GmbH, das auf modernste Methoden zur Cyber-Sicherheitsprüfung zurückgreift.

    Für wen ist Fortify.Decidim relevant?

    Die Zielgruppe dieses Projekts umfasst die mehr als 2 Millionen Decidim-Nutzer:innen weltweit, Organisationen, die Decidim implementieren, sowie die Open-Source-Community, die hinter der Plattform steht. Sie profitieren von einem erhöhten Sicherheitsstandard, der sowohl die Plattform als auch ihre Anwender:innen vor Cyberangriffen schützt.

    Wie funktioniert die Sicherheitsoptimierung?

    Fortify.Decidim arbeitet mit einer Kombination aus professionellen Penetrationstests und Code-Analysen, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu erkennen. Sobald Schwachstellen identifiziert sind, werden sie durch gezielte Maßnahmen behoben. Dadurch wird nicht nur der bestehende Code verbessert, sondern auch die langfristige Stabilität und Sicherheit der Plattform gewährleistet. Alle Patches werden 2-4 Monate nach dem Fix unter einer offenen Lizenz veröffentlicht und stehen auf GitHub zur Verfügung. So profitiert die gesamte Decidim-Community von den Verbesserungen.

    Fazit: Schutz demokratischer Teilhabe durch Fortify.Decidim

    Fortify.Decidim stärkt die digitale Infrastruktur einer der wichtigsten Open-Source-Plattformen für Bürgerbeteiligung. Durch die gezielten Sicherheitsmaßnahmen wird nicht nur die Plattform selbst, sondern auch das Vertrauen der Nutzer:innen und Organisationen in ihre Sicherheit gestärkt. In einer Zeit, in der digitale Partizipation immer wichtiger wird, setzt Fortify.Decidim neue Standards für die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit demokratischer Prozesse.

    WEITERE INFORMATIONEN:

    https://www.netidee.at/fortifydecidim

    netidee logo

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  • relevant: Gemeinsam Smart – DIGIgrätzl in der Scrollstory

    Das Medium relevant hat in seiner Scrollstory „Gemeinsam Smart – Wie gestalten Bürger:innen die Städte von morgen?“ über unser Projekt DIGIgrätzl berichtet. Gemeinsam mit den Bewohner:innen des Lebenscampus Meidling entwickeln wir dort eine App für bessere Vernetzung in der Nachbarschaft – gefördert vom Digifonds der AK Wien und umgesetzt mit der Open-Source-Software Decidim.

    Mehr zum Projekt: DIGIgrätzl ist da!

    👉 Zur Scrollstory auf relevant.news (17. September 2024)

  • AK Stadt: Neue Wege für mehr Partizipation in der Stadt

    In der Zeitschrift AK Stadt der Arbeiterkammer Wien (Heft 2/2024, Schwerpunkt „Democra-City in der Schieflage“) ist ein Gastbeitrag unserer Geschäftsführerin Romy Grasgruber-Kerl erschienen: „Neue Wege für mehr Partizipation in der Stadt“.

    Der Beitrag zeigt, wie Städte wie Barcelona, Helsinki oder New York die Bevölkerung stärker in politische Entscheidungen einbeziehen – und welche Rolle digitale Lösungen wie die Open-Source-Beteiligungsplattform Decidim dabei spielen können.

    👉 Zum Artikel in AK Stadt 2/2024 (Seite 14)

  • Redebeitrag: Demokratiepaket

    Redebeitrag: Demokratiepaket

    Redebeitrag: „Wir schreiben unser Demokratiepaket selber.“

    Mehr Demokratie Oberösterreich lud im November 2023 zum Gespräch in den Wissensturm Linz.

    Impulse

    • Caroline Hammoutene, Demokratie21
      Bürger:innenräte und deliberative Demokratie
    • Erwin Leitner, mehr demokratie!
      Direkte Demokratie und Volksabstimmungen
    • Romy Grasgruber-Kerl, Mitgestalten Partizipationsbüro
      Digitale Demokratie (Ab Minute 44)
    • Adis Šerifović, Ludwig Boltzmann Gesellschaft
      Einbeziehung benachteiligter und marginalisierter Gruppen
    • Julia Weber, Südwind OÖ
      Kinder- und Jugend-Partizipation stärken

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