Category: Allgemein

  • Ein partizipatives Budget auf EU-Ebene?

    Ein partizipatives Budget auf EU-Ebene?

    Roundtable zur Zukunft Europas. (C)European Union
    (C) European Union

    Ein partizipatives Budget auf EU-Ebene ?

    Aktuelle Diskussionen in Europa, was ist mit Österreich?

    Nachdem die Europäische Komission und das Europäische Parlament 2021/2022 die Konferenz zur Zukunft Europas (COFE) umsetzten, ist nun ein neues ambitioniertes Projekt zur Stärkung der Bürger:innenbeteiligung in Diskussion – ein europaweites partizipatives Budget.

    Die Konferenz zur Zukunft Europas (COFE) war der bisher größte Beteiligungsprozess in der Geschichte der Europäischen Union. Die dafür eigens eingerichtete Beteiligungsplattform basiert auf DECIDIM – jener Software, die auch vom mitgestalten Partizipationsbüro umgesetzt wird. Sollte die Europäische Union sich für ein europaweites Bürger:innenbudget entscheiden, gilt abzuwarten, ob die bewährte Plattform erneut zum Einsatz kommt.

    Doch was sind partizipative Budgets / Bürger:innenbudgets eigentlich?

    Bei einem partizipativen Budget stellt die öffentliche Hand (z.B.: Rathaus, Bezirksamt, Stadtverwaltung) einen bestimmten Geldbetrag zur Umsetzung von Projektideen der Bevölkerung zur Verfügung. Alle Bewohner:innen sind eingeladen, Vorschläge zu entwickeln und diese für eine Finanzierung durch das partizipative Budget einzureichen. So können Engagement und Bürgerbeteiligung gestärkt werden. Bürger:innen werden dabei als Expert:innen ihres Lebensumfeldes gesehen und aktiv in dessen Gestaltung einbezogen. Üblicherweise kommen partizipative Budgets auf kommunaler Ebene zum Einsatz, vereinzelt auf regionaler und nationaler Ebene. Die Umsetzung auf europäischer Ebene wäre etwas gänzliches Neues.

    Wie sieht es in Österreich mit partizipativen Budgets aus?

    Frankreich, Spanien, Finnland, Polen, die Schweiz – in vielen europäischen Ländern wird mit partizipativen Budgets gearbeitet. Sehen wir uns die Entwicklung in Frankreich – dem Heimatland unserer Kollegin Justine Bosset-Piaget – an:

    infogram.com „Participatory budgeting yearly increase in France“

    Einer der Gründe für die Zunahme an Bürger:innenbudgets ist die Erleichterung der Umsetzung durch digitale Plattformen wie DECIDIM. Sie sorgen für Transparenz und Klarheit, ermöglichen die Darstellung und das Einbringen von Projektideen und geben Bewohner:innen die Möglichkeit, unkompliziert für die aus ihrer Sicht besten Projekte digital abzustimmen. So können sie auch in kleineren Gemeinden umgesetzt werden.

    In Österreich kennen wir partizipative Budgets aus Graz, Wien und Eisenstadt. In Gesprächen haben wir von weiteren kleineren Gemeinden gehört, die partizipative Budgets analog umsetzen. Lasst uns in den Kommentaren wissen, wenn Euch welche bekannt sind. Denn indem wir DECIDIM in Österreich umsetzen, wollen wir einen Beitrag leisten, dass auch hier möglichst viele Bewohner:innen die Möglichkeit bekommen, an Bürger:innenbudgets mitzuwirken.

    Die Zufriedenheit mit dem politischen System in Österreich ist laut dem Demokratiemonitor von SORA im Sinken begriffen- nur mehr ein Drittel denkt, dass das politische System gut funktioniert. Eine verstärkte Einbindung von Bewohner:innen in die politische Gestaltung kann das Vertrauen in Politik und Verwaltung wieder stärken. Denn trotz der Unzufriedenheit, halten 87 % der Befragten die Demokratie für besser als jede andere Regierungsform. Partizipative Budgets sind dabei einer von mehreren Ansätzen.

    Austrian Democracy Lab (ADL), Demokratieradar, „Welle 1: Vertrauen in die Politik“, Seite 3

    Partizipative Budgets / Bürger:innenbudgets geben Bewohner:innen Gestaltungsmacht, da sie tatsächlich über die Umsetzung der durch sie eingebrachten Projekte entscheiden.
    Bereits im “REPORT on Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making” (2021) wurde die Einrichtung eines partizipativen Budgets auf EU-Ebene empfohlen.

    Anfang Mai 2023 kam die Debatte bei einer vom Nachrichtenportal EURACTIV organisierten Veranstaltung wieder auf. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wie es mit dieser Debatte weitergeht.

    Zusätzlich veröffentlichen wir in den nächsten Wochen eine Informationsseite zu partizipativen Budgets. Wenn ihr zum Thema auf dem Laufenden bleiben wollt, abonniert unseren Newsletter.

    Quellen:

    Justine Bosset-Piaget & Romy Grasgruber-Kerl

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    Das mitgestalten Partizipationsbüro richtet Beteiligungsplattformen auf Basis von Decidim ein und betreibt sie – für Städte, Gemeinden und Organisationen. Sehen Sie sich unsere Pricing und References an, oder testen Sie Decidim kostenlos in Ihrem Corporate Design.

  • Start unseres AK Digifonds-Projekts DIGIgrätzl​

    Start unseres AK Digifonds-Projekts DIGIgrätzl​

    Start unseres AK Digifonds-Projekts DIGIgrätzl

    Das mitgestalten Partizipationsbüro entwickelt eine digitale Plattform für die Nachbarschaft. DIGIgrätzl bringt Nachbar:innen zusammen und unterstützt Zusammenleben und Zusammenhalt.

    In dem vom AK-Digifonds unterstützten Projekt, arbeiten

    realitylab, Dr. Tamara Ehs und das mitgestalten Partizipationsbüro

    von Februar 2022 bis August 2024 daran, die gegenseitige Unterstützung von Nachbar:innen digital zu verstärken und zu begleiten.

    Basis dafür bildet die international bewährte Open Source Beteiligungsplattform Decidim, die in zwei Besiedelungsprozessen umgesetzt wird: Sowohl im neu entstehenden Grätzl Wolfganggasse, als auch am dortigen Lebenscampus können Bewohner:innen bereits 2023 eine erste Decidim-Version nutzen. Basierend auf deren Rückmeldungen wird in der Technologieentwicklung 2024 eine für Nachbarschaften optimierte Decidim-Variante geschaffen.

    Durch die Erhebung der Erfahrungen von Bewohner:innen mittels Fokusgruppen, Interviews und Usability-Tests wird sichergestellt, dass die Technologie-Entwicklung die Bedarfe zukünftiger Anwender:innen optimal abdeckt.

    DI Petra Hendrich

    Ergänzend zum persönlichen Kennenlernen unterstützt Digigrätzl dabei eine aktive Nachbarschaft zu werden. Durch das Feedback der Nutzer:innen werden wir noch besser verstehen, bei welchen Anliegen die digitale Ebene besonders unterstützen kann.

    DI Petra Hendrich, Gründerin & Projektleiterin bei realitylab

    So entsteht eine intuitiv verständliche Kommunikations- und Partizipationsplattform, die dank ihres Fokus auf schwer erreichbare Zielgruppen die Wirkungen der im gemeinnützigen Wohnbau gesetzten Maßnahmen zur sozialen Nachhaltigkeit verstärkt und absichert. Dank des Open Source Prinzips kann sogar das Digi-Grätzl in sämtlichen Wohnprojekten im deutschsprachigen Raum eingesetzt werden.

    Dr. Tamara Ehs

    „Die Forschung zeigt, dass sich Menschen in prekären Lebenslagen unterdurchschnittlich an der Demokratie beteiligen – und schließlich ihre Sorgen und Wünsche seltener gehört und umgesetzt werden. Mit der Beteiligungsplattform setzen wir auf der Nachbarschaftsebene an und unterstützen die Mitgestaltung des unmittelbaren Lebensumfelds. Unser Ziel ist es mit der Beteiligungsplattform weitere, auch politische Partizipation im Grätzl und im Bezirk anzustoßen, und somit jene Mensch zu erreichen, deren Stimme in der Politik oft fehlt, z.B. Alleinerziehende oder Menschen mit Migrationsgeschichte.“

    Dr. Tamara Ehs, Politikwissenschafterin und Demokratieberaterin
    Mag. Romy Grasgruber-Kerl

    „Mit DIGIgrätzl nutzen wir Digitalisierung, um soziale Netze in der Nachbarschaft zu stärken. Die dabei entstehende digitale Plattform wird persönliche Begegnungen nicht ersetzen, sondern erleichtern und unterstützen.“

    Mag. Romy Grasgruber-Kerl, Gründerin und Geschäftsführerin mitgestalten Partizipationsbüro

    Weitere Informationen :

    gefördert vom AK Digifonds

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  • Premiere von Graz Gemeinsam Gestalten.at beim Elevate Festival

    Premiere von Graz Gemeinsam Gestalten.at beim Elevate Festival

    Premiere für Graz-gemeinsam-gestalten.at beim Elevate Festival

    Unsere neueste Decidim-Plattform Graz-gemeinsam-gestalten.at fördert Teilhabe von Migrant:innen in Graz.

    Graz, am 6. März 2023. (OTS) – Laut Statistik Austria sind rund 1,5 Millionen Menschen, die in Österreich leben, aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft vom bundesweiten Wahlrecht ausgeschlossen. Das ist fast jede:r fünfte Erwachsene und damit ein enormes demokratiepolitisches Defizit. Die österreichische Menschenrechtsorganisation Südwind, der Migrant:innenbeirat Graz und das mitgestalten Partizipationsbüro starten ein neues Pilotprojekt zur Förderung der politischen Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich. Das neue E-Partizipationstool Graz-gemeinsam-gestalten.at wurde zum Wochenende bei einem Workshop am Elevate Festival erstmals präsentiert.

    „Die Beteiligung von Migrant:innen ist ein Schlüsselfaktor für eine inklusive und demokratische Stadt. Wir wollen mit dem E-Partizipationstool den Zugang zu politischen Entscheidungsprozessen erleichtern und den Dialog zwischen Migrant:innen und der Stadtverwaltung fördern”, erklärt Lena Gruber von Südwind Steiermark. Das neue E-Partizipationstool ist das erste seiner Art in Österreich und ermöglicht einen direkten Austausch zwischen der Stadtregierung und allen in Graz wohnhaften Bürger:innen. Für Menschen mit Migrationshintergrund kann dadurch die politische Teilhabe wesentlich gestärkt werden.

    „Der Weg zum österreichischen Wahlrecht ist für Menschen mit Migrationshintergrund mit hohen finanziellen Hürden und mit langen Wartezeiten verbunden. Umso wichtiger ist es, auch andere Wege zu schaffen, um direkt mit der Stadtverwaltung in Austausch zu treten und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten“, sagt Godswill Eyawo vom Migrant:innenbeirat Graz. „Wir haben in Graz einen sehr aktiven Migrant:innenbeirat und eine tolle Kooperation mit der Stadtregierung. Gemeinsam sind wir sehr engagiert darin, Migrant:innen stärker in die politische Gestaltung der Stadt einzubinden. Mit dem neuen E-Partizipationstool wird ein wichtiger Schritt dafür gesetzt. Wir hoffen, dass es auch in anderen Städten und Regionen als Vorbild dienen wird.“

    „Dem mitgestalten Partizipationsbüro ist es eine große Ehre mit der Beteiligungsplattform ‚Graz Gemeinsam Gestalten‘ allen in Graz lebenden Menschen einen besseren Zugang zu politischen Entscheidungsprozessen zu geben. Gerade Migrant:innen sind oft Thema der Politik, allerdings selten in deren Gestaltung eingebunden. Daher haben wir in Kooperation mit Südwind und dem Migrant:innenbeirat besonderen Wert auf die Mehrsprachigkeit des Portals gelegt“, betont Romy Grasgruber-Kerl, Geschäftsführerin vom mitgestalten Partizipationsbüro.

    Am Samstag, 4. März konnten sich Teilnehmer:innen des Workshops Elevate Migrant Voices selbst ein Bild vom Mehrwert des neuen Tools machen. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch zwischen Migrant:innen und der Stadtverwaltung mit dem Ziel, gemeinsam neue Wege der politischen Teilhabe zu eröffnen. An verschiedenen Tischen wurden Ideen und Vorschläge zwischen Politik und Grazer:innen mit und ohne Migrationshintergrund diskutiert.

    Bewusstseinsarbeit für Inklusion auf allen Ebenen

    Die österreichische Menschenrechtsorganisation Südwind engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Migration und Inklusion. Ein Teil dieser Arbeit ist es, Menschen, die nach Österreich kommen, beim Einleben in unsere Gesell­schaft zu unterstützen und gleichzeitig die lokale Bevölkerung für die besonderen Lebensumstände von Migrant:innen zu sensibilisieren – von ehrenamtlich Engagierten bis hin zu Vertreter:innen von Behörden, Bildungseinrichtungen, Politik und Wirtschaft. Mit dem Südwind-Projekt EMVI (Empowering Migrants Voices on Integration and Inclusion Policies) wird die po­litische Teilhabe von Migrant:innen gestärkt, indem sie ermutigt werden, sich selbst als Handelnde inklusiver Politik zu verstehen. Gleichzeitig werden lokale und regionale Behörden sowie Institutionen bei der Kontaktaufnahme mit Migrant:innen unterstützt. In Österreich ist Südwind gemeinsam mit dem Migrant:innenbeirat Graz und der Partnergemeinde Lustenau aktiv. Auf internationaler Ebene ver­netzt das Projekt Initiativen aus Italien, Slowenien, Griechenland, Deutschland und Österreich.

    Plattform „Graz Gemeinsam Gestalten“

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  • Unser Head of IT, Alexander Rusa, auf Democracy-Technologies.org

    Unser Head of IT, Alexander Rusa, auf Democracy-Technologies.org

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  • Why Open Source is a Must for Digital Participation Platforms

    Why Open Source is a Must for Digital Participation Platforms

    Gastbeitrag in democracy-technologies.org

    Möchten Sie erfahren, warum wir uns für ein vielversprechendes Open Source Tool entschieden haben und warum Closed Software bei der Unterstützung demokratischer Prozesse aus unserer Sicht weniger geeignet ist? Dann lesen Sie unseren Gastbeitrag im neu erschienenen Magazin: democracy-technologies.org.

  • Kommune21 berichtet:“Decidim bewährt sich.“

    Kommune21 berichtet:“Decidim bewährt sich.“

    Kommune21 berichtet: Decidim bewährt sich

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  • Presseartikel: mitgestalten Partizipation bringt mehr Demokratie nach Österreich

    Presseartikel: mitgestalten Partizipation bringt mehr Demokratie nach Österreich

    Brutkasten.com berichtet über das mitgestalten Partizipationsbüro

    Wir freuen uns über den Pressebericht von Brutkasten – der multimedialen Plattform für Startups, die digitale Wirtschaft und Innovation.

    Nachzulesen hier: https://brutkasten.com/mitgestalten-partizipationsbuero-decidim/

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  • mitgestalten Partizipationsbüro auf der SMART CITY SUMMIT Vienna

    mitgestalten Partizipationsbüro auf der SMART CITY SUMMIT Vienna

    mitgestalten Partizipationsbüro auf der
    Smart City Summit Vienna

    Romy Grasgruber Kerl auf der Smart City Summit Vienna

    Am 30. und 31.4. 2022 fand die Smart City Summit Vienna in der Ankerbrotfabrik in Wien im Rahmen der ViennaUP statt. Das mitgestalten Partizipationsbüro wurde eingeladen über die Arbeit mit Decidim zu sprechen. Es war uns eine Freude und Ehre!

    Worüber haben wir gesprochen?

    Warum eigentlich Decidim?

    • Decidim ist Open Source und damit völlig transparent.
    • Good participation by design: Eine internationale Community an Entwickler:innen, NGOs und Verwaltungsbediensteten achtet auf hohe Partizipationsstandards und Datenschutz.
    • Decidim ist international bewährt und entwickelt sich sehr dynamisch.
    • Decidim schneidet in internationalen Rankings als Testsieger ab.

    Besonders interessant für uns waren die Perspektiven anderer Expertinnen und Experten. Wir haben mehr über die Beteiligungspraxen der Agenda21, der Wiener Linien und des realitylab erfahren.

    Weitere Infos:

    https://www.smartcitysummit.at/

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  • Unser erster großer Prozess: Freiwilligenpolitik Mitgestalten Jetzt

    Unser erster großer Prozess: Freiwilligenpolitik Mitgestalten Jetzt

    Freiwilligenpolitik Mitgestalten Jetzt

    Anfang April wurde der erste größere vom mitgestalten Partizipationsbüro umgesetzte Beteiligungsprozess der Öffentlichkeit präsentiert. Das Projekt wurde im Auftrag des Sozialministeriums und der IGO – Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen umgesetzt.

    Es geht dabei um die verstärkte Förderung guter Freiwilligenpolitik im Rahmen der Novellierung des Freiwilligengesetzes. Die Auftaktveranstaltung samt Begrüßungsbotschaft durch Bundesminister Rauch fand in einem hybriden Format statt und kann online nachgesehen werden.

    Um Ideen und Positionen der Zivilgesellschaft zur österreichischen Freiwilligenpolitik zu sammeln und durch die Wirtschaftsuniversität Wien erstellte Empfehlungen zum Freiwilligengesetz zu diskutieren und zu priorisieren, hat das mitgestalten Partizipationsbüro eine barrierefreie Online-Plattform erstellt. Hier können Sie sich einen Eindruck über die Funktion Ideensammlung – unserer Plattform Decidim verschaffen oder – wenn Sie freiwillig engagiert sind oder mit Freiwilligen arbeiten – direkt mitdiskutieren.

    https://freiwilligenpolitik.mitgestalten.jetzt

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  • Modulentwicklung: Enhanced Textwork

    Modulentwicklung: Enhanced Textwork

    GitHub-Emblem

    Decidim.Austria-Modulentwicklung: „Enhanced Textwork“

    Damit Nutzer:innen in Zukunft noch besser mit Decidim gemeinsam an Texten arbeiten können, haben wir im Rahmen des von netidee geförderten Projekts Decidim.Austria erhoben, in welchen Bereichen die bereits in Barcelona entwickelte Funktion „partizipative Textarbeit“ verbessert werden sollte. Basierend auf den Rückmeldungen von Stakeholdern aus verschiedenen Institutionen und aus der internationalen Decidim-Community optimierten wir die Funktion in folgenden Bereichen:

    • Nutzerfreundlichkeit (User Interface Design /UX)
    • vereinfachter Textimport
    • optimierter Ergebnisexport

    Das daraus entstandene Modul ist auf Github als „Enhanced Textwork“ zu finden und kann bei jeder Decidim-Installation (ab v.0.26) ergänzt werden. Sehen Sie sich die Demo-Seite an.

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